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SUMMARY:Führung im Mössinger Bergrutsch, Kreis Tübingen
DESCRIPTION:Leitung: Armin Dieter, Tel. 07473 6830; E-Mail: info@alberlebnis.de\nWanderparkplatz Bergrutsch (über Mössingen-Talheim ausgeschildert), N 48.380256°, E 9.072843°.\nDauer: ca. 2,5 Stunden, die Gehstrecke beträgt ca. 1 Kilometer.<br>Am 12. April 1983 ereignete sich am Hirschkopf bei Mössingen der größte Bergrutsch Baden-Württembergs seit mehr als 100 Jahren. Während der Exkursion werden auf ca. 60 großformatigen Farbfotos die Wiederbesiedlung der Tier- und Pflanzenwelt sowie die Veränderung des Burgrutschgebietes in vergleichen Aufnahmen aufgezeigt.<br>Interessierte können im Anschluss über die B 27 zur Beurener Heide weiterfahren. Treffpunkt: Wanderparkplatz Bueren. GPS-Koordinaten: N 48.366524°, E 9.034378°. Michael Pollich wird durch das Gebiet führen; zu erwarten sind Anacamptis pyramidalis, Ophrys araneola, Ophrys sphegodes, Orchis pallens.
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SUMMARY:Exkursion im Liliental zwischen Ihringen und Wasenweiler, Kreis Breisgau-Hochschwarzwald
DESCRIPTION:Leitung: Albrecht Knull, Tel. 0761 8976956, 0172 5616519; E-Mail: apoknull@t-online.de\nTreffpunkt: Vor dem Gasthaus Zur Lilie am Ende der Zufahrtstraße, die zwischen Wasenweiler und Ihringen nach Norden abzweigt, N 48.067938°, E 7.675221°.\nDauer: ca. 6 Stunden, die Exkursionstrecke beträgt ca. 6 km. Eine abschließende Einkehr ist in die Gaststätte Zur Lilie geplant.In seiner jetzigen From existiert das Liliental seit 1957 als Versuchsgelände der Landesforstverwaltung. Dank seiner klimatisch begünstigten Lage als Wärmeinsel zwischen Schwarzwald und Vogesen am Rheingraben und den kalkhaltigen Lössablagerungen hat sich hier eine fast mediterrane Flora herausgebildet mit hohem Orchideenreichtum. Daneben sind im angeschlossenen Arboretum viele seltene Baumarten zu bewundern, von denen der Mammutwaldbaum die größte Attraktion darstellt. Ebenso reichhaltig wie die Flora zeigt sich die Fauna, von denen die ca. 70 beobachteten Tagfalterarten und Bienenfresser, Gottesanbeterin und Smaragdeidechsen zu erwähnen sind.Je nach Witterung sind zu erwarten: Anacamptis pyramidalis, Cephalanthera damasonium, Cephalanthera longifolia, Dactylorhiza fuchsii, Coeloglossum viride, Himantoglossum hircinum, Limodorum abortivum, Neottia nidus-avis, Neottia ovata, Ophrys apifera, Ophrys holosericea, Ophrys sphegodes, Orchis anthropophora, Orchis militairs, Orchis purpurea, Orchis simia, Platanthera bifolia und einige Hybriden.
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SUMMARY:Kartierexkursion bei Külsheim, Main-Tauber-Kreis
DESCRIPTION:Leitung: Bernd Haynold, Tel. 0174 9608368; E-Mail: haynold@t-online.de\nTreffpunkt: Parkplatz an der L 504 kurz vor Külsheim von Tauberbischofsheim kommend, N 49.664665°, E 9.540414°.\nDer Fokus liegt auf Waldorchideen. Eventuell werden auch Offenlandbiotope gestreift. Im Gebiet gibt es Nachweise von einigen Arten, von denen uns keine aktuelle Daten vorliegen. Darunter auch später blühende Arten, die sich aber bereits bestimmen lassen sollten. Nach der Exkursion besteht die Möglichkeit zur Einkehr.
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SUMMARY:Kartierexkursion auf der Hornisgrinde, Ortenaukreis
DESCRIPTION:Leitung: Lothar Streeb, Tel. 0157 39255065; E-Mail: L.L.Streeb@t-online.de\nTreffpunkt: Parkplatz an der B 500 bei Seibelseckle, ca. 1,5 km südlich vom Mummelsee, N 48.596202°, E 8.217011°.\nIn der höchsten Gipfelregion des Nordschwalzwaldes (Naturschutzgebiet seit 1938) gedeihen auch Orchideen. Diese Region bietet herrliche Ausblicke in weite Ferne aber auch schöne Blumen vor den Füßen. Seit Jahren werden Dactylorhiza fuchsii auf der ganzen Bergkuppe gefunden. Selten blühen auch wenige Neottia ovata und Platanthera bifolia. Auch am Skihang Seibelseckle werden wir diese Orchideen finden.
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